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Softwash statt Hochdruck: Warum Ihre WDVS-Putzfassade eine sanfte Reinigung braucht – und wie Sie 70% sparen

Softwash Putzfassade – wer ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besitzt, steht früher oder später vor der Frage: Wie reinige ich meine Fassade, ohne sie zu beschädigen? Die Antwort lautet eindeutig: mit dem Softwash-Verfahren – niemals mit einem Hochdruckreiniger. In diesem Artikel erklären wir, warum Hochdruck bei WDVS-Fassaden ein ernstes Risiko darstellt, wie die schonende Alternative funktioniert und welche Langzeitvorteile sie für den Werterhalt Ihrer Immobilie bietet.

Was ist eine WDVS-Fassade – und warum ist sie so empfindlich?

Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus mehreren Schichten: Dämmmaterial (meist Styropor/EPS oder Mineralwolle), einem Armierungsputz mit Glasfasergewebe sowie einem abschließenden Oberputz von häufig nur 1,5 bis 3 mm Stärke. Genau diese dünne Putzschicht ist der kritische Punkt. Darunter liegt weiches, mechanisch wenig belastbares Material – eine Konstruktion, die bei falscher Reinigung dauerhaften Schaden nehmen kann.

Typische Schwachstellen eines WDVS im Überblick:

  • Dünne Oberputzschicht: Schon geringe mechanische Einwirkung kann die Oberfläche aufrauen oder beschädigen.
  • Weiches Dämmmaterial: Styropor und Mineralwolle sind druckempfindlich und wasseraufnahmefähig.
  • Kapillare Struktur: Feuchtigkeit, die eindringt, kann die Dämmwirkung dauerhaft reduzieren.
  • Hohes Schimmelrisiko: Staunässe im Dämmkern schafft ideale Bedingungen für Schimmelbildung.

Warum ist Hochdruckreinigung bei WDVS-Fassaden so gefährlich?

Hochdruckreiniger erzeugen einen Wasserdruck, der die empfindliche Putzoberfläche einer WDVS-Fassade in kürzester Zeit irreparabel beschädigen kann. Die Folgen sind gravierend und oft erst Monate später sichtbar.

  • Aufrauen der Putzoberfläche: Hoher Wasserdruck erodiert die glatte Deckschicht. Eine raue Oberfläche bietet Algen, Moos und Schmutzpartikeln deutlich mehr Angriffsfläche – die Wiederanschmutzung beschleunigt sich erheblich.
  • Wasserintrusionen ins Dämmsystem: Wasser, das unter Druck in die Putzstruktur gepresst wird, gelangt bis ins Dämmaterial. Dort verbleibt es – und zerstört die Wärmedämmwirkung.
  • Schimmelbildung im Wandaufbau: Dauerfeuchtigkeit im Dämmkern ist ein idealer Nährboden für Schimmelpilze, die sich von innen nach außen ausbreiten können.
  • Verlust der Instandhaltungsrücklage: Was als günstige Reinigung beginnt, endet häufig in einer Komplettsanierung des WDVS – zu Kosten von mehreren zehntausend Euro.
  • Garantieverlust: Viele Hersteller von WDVS-Systemen schließen Schäden durch Hochdruckreinigung explizit aus der Gewährleistung aus.

Was ist Softwash – und wie funktioniert das Verfahren?

Softwash ist ein professionelles Niederdruckreinigungsverfahren, das biologische und chemische Reinigungsmittel einsetzt, um Biofilm, Algen, Moos und Verschmutzungen zu zersetzen – nicht mechanisch wegzuspülen. Der Druck beim Abspülen entspricht in etwa dem eines handelsüblichen Gartenschlauchs und ist damit substanzschonend für jede Putzfassade.

Die drei Phasen des Softwash-Verfahrens bei Fassaden-Profis.com:

  1. Analyse & Vorbereitung: Zustandsbewertung der Fassadenoberfläche, Identifikation des Biofilms (Algen, Grünbelag, Flechten), Abdeckung empfindlicher Bereiche (Fenster, Pflanzen, Lüftungsöffnungen).
  2. Biozide Behandlung: Auftrag spezialisierter Reinigungsmittel, die den Biofilm auf zellulärer Ebene zersetzen. Die Einwirkzeit beträgt je nach Verschmutzungsgrad 15–60 Minuten.
  3. Niederdruck-Spülung & Versiegelung: Abspülen mit Niederdruck, gefolgt von der Applikation der PURE PROTECT-Versiegelung, die eine hydrophobe Schutzschicht bildet und neuen Algenbewuchs für Jahre verhindert.

Softwash vs. Hochdruck: Der direkte Vergleich

  • Druck: Softwash ~1–2 bar (Gartenschlauch-Niveau) | Hochdruck 80–200+ bar
  • Reinigungsprinzip: Softwash chemisch/biologisch | Hochdruck mechanisch
  • WDVS-Kompatibilität: Softwash vollständig geeignet | Hochdruck nicht geeignet, riskant
  • Oberflächenschonung: Softwash substanzerhaltend | Hochdruck oberflächen-erodierend
  • Langzeitwirkung: Softwash + Versiegelung = Schutz für Jahre | Hochdruck = beschleunigte Wiederanschmutzung
  • Risiko Feuchtigkeitseintrag: Softwash minimal | Hochdruck sehr hoch
  • Kostenwirkung langfristig: Softwash werterhaltend (bis 70% günstiger als Neuanstrich) | Hochdruck kann kostspielige Folgeschäden verursachen

Algenprävention: Warum Reinigung allein nicht ausreicht

Eine gereinigte WDVS-Fassade ohne anschließende Versiegelung ist wie ein frisch gewaschenes Auto ohne Wachs: Sie sieht kurzfristig gut aus, nimmt aber sofort wieder Schmutz und Feuchtigkeit auf. Die Algenbildung beginnt mikroskopisch klein, oft schon nach wenigen Wochen, wenn die Oberfläche keine hydrophobe Schutzschicht besitzt.

Die PURE PROTECT-Versiegelung von Fassaden-Profis.com wirkt auf mehreren Ebenen:

  • Hydrophober Effekt: Wasser perlt ab, anstatt in den Putz einzudringen – kein Wasser, kein Algenwachstum.
  • Biozide Langzeitwirkung: Aktive Wirkstoffe hemmen die Neuansiedlung von Algen, Moos und Pilzen für mehrere Jahre.
  • UV-Stabilität: Schutz vor Ausbleichen und Verwitterung durch UV-Strahlung.
  • Atemaktivität: Die Versiegelung ist diffusionsoffen – Feuchtigkeit aus dem Wandaufbau kann weiterhin entweichen.

Gerüstlose Reinigung: Wie Fassaden-Profis.com arbeitet

Ein weiterer entscheidender Vorteil unseres Verfahrens ist die gerüstlose Ausführung. Mithilfe von Teleskopsystemen und Hubsteigern erreichen unsere Fachkräfte jede Fassadenhöhe, ohne ein aufwendiges Gerüst aufzubauen. Das spart nicht nur erhebliche Kosten, sondern reduziert auch die Beeinträchtigung für Bewohner und Nachbarn deutlich.

  • Zeitersparnis: Kein Gerüstaufbau und -abbau (typischerweise mehrere Tage Zeitgewinn).
  • Kostenersparnis: Gerüstkosten entfallen vollständig – ein wesentlicher Faktor bei der 70%-Ersparnis gegenüber einem Neuanstrich.
  • Flexibilität: Einzelflächen, Teilbereiche oder die gesamte Fassade können gezielt behandelt werden.
  • Substanzschonung: Keine mechanische Belastung der Fassade durch Gerüstkonstruktionen.

Was kostet Softwash für eine WDVS-Fassade?

Die Kosten einer professionellen Softwash-Reinigung mit anschließender Versiegelung sind stark von der Fassadengröße, dem Verschmutzungsgrad und der Zugänglichkeit abhängig. Grundsätzlich gilt: Im Vergleich zu einem vollständigen Fassadenneuanstrich – der schnell 15.000–40.000 Euro und mehr kosten kann – spart das Softwash-Verfahren von Fassaden-Profis.com bis zu 70% der Gesamtkosten. Für Eigentümer, die ihre Instandhaltungsrücklage schonen möchten, ist dies eine wirtschaftlich überzeugende Alternative.

Einflussfaktoren auf den Preis:

  • Gesamtfläche der Fassade in Quadratmetern
  • Grad der Algen- und Moosbildung
  • Anzahl der Stockwerke und Zugänglichkeit
  • Regionale Lage (bundesweiter Einsatz möglich)
  • Gewünschte Versiegelungstiefe (Basisschutz vs. Premium PURE PROTECT)

Fazit: Schonen Sie Ihre WDVS-Fassade – und Ihr Budget

Wer eine WDVS-Putzfassade mit einem Hochdruckreiniger behandelt, riskiert strukturelle Schäden, Schimmel im Wandaufbau und kostspielige Folgesanierungen. Das Softwash-Verfahren ist die einzig empfehlenswerte Methode zur Reinigung empfindlicher Putzfassaden: Es reinigt biologisch, spült mit Niederdruck, schützt durch Versiegelung langfristig und erhält den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig.

Fassaden-Profis.com – gegründet und geführt von Tim Kronshage (B.Sc. Betriebswirtschaft, M.Sc. Management mittelständischer Unternehmen) – verbindet handwerkliche Fachkompetenz mit kaufmännischem Know-how. Das Ergebnis: professionelle Fassadenpflege, die wirtschaftlich und technisch überzeugt.

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